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Quilpie - Cunnamulla
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Cunnamulla-Menindee
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Menindee-Mildura
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Mildura - Adelaide
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English version
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Dienstag 21.9. Birdsville - Bedourie - 193 km Die
Eyre Developmental Road geht geradeaus nach Norden, und obwohl sie Strasse genannt wird sind die Bedingungen ähnlich wie auf dem Birdsville Track. Es ist eine steinige, holperige Strasse, und sehr einsam, den ganzen
Tag begegnen uns etwa 3 bis 4 Autos. Es gibt ein paar kurze asphaltierte Abschnitte, der längste kurz vor Bedourie. Die Landschaft wechselt von steinigen Ebenen zu Buschland und gelegentlich gibt es ein paar
Sanddünen.
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8km nördlich von Birdsville steht ein Gruppe Waddi Bäume
(Acacia Peuce), eine von nur drei bekannten Standorten weltweit. Diese seltenen und langsam wachsenden Bäume sind hier ziemlich gross, es lohnt sich sie anzuschauen. Es wird geschätzt, dass diese Bäume hier mehr als 500 Jahre alt sind.
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Zum Mittagessen halten wir beim Cuttaburra crossing, hier überquert die Strasse den Eyre Creek. Es gibt ein paar
Wasserstellen im Flussbett, und eine Herde Rinder wandert umher. Es ist immer wieder überraschend wie sich die Landschaft verändert wenn Wasser da ist. Sogar entlang trockener Flussbetten gibt es immer kleine Bäume
und Büsche. Wir befinden uns hier mitten im Channel Country, einem grossen System von gewöhnlich trockenen Flüssen, Bächen und Kanälen die zum riesigen Einzugsgebiet des Lake Eyre in Südaustralien gehören. Nach
heftigen Sommerregen im Nordwesten Queenslands füllen sich die Wasserläufe mit Wasser. Erreicht das Wasser Lake Eyre, füllt sich der meist trockene See. Es passiert nur ein paar mal in jedem Jahrhundert, dass der
Lake Eyre komplett voll ist.
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Als wir uns Bedourie nähern gibt es immer mehr Sandhügel, die Ausläufer der Simpson Desert sind. Bedourie hat ungefähr 120 Einwohner und ist der Hauptort im riesigen Diamantina Shire,
einer Gegend die als gutes Rinderzuchtgebiet bekannt ist. Es ist schwer vorstellbar, dass eine Gegend die zweimal so gross wie Dänemark ist, nur zwei kleine Orte hat, Birdsville & Bedourie.
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Wednesday 22.9. Bedouri - Boulia 194 km Heute fahren
wir auf der Diamantina Developmental Road geradezu weiter nach Norden. Die asphaltierten Abschnitte werden häufiger, ich schätze, in einigen Jahren wird die gesamte Strecke asphaltiert sein. Die befestigten
Abschnitte sind nur einspurig, das heisst wenn einem ein Auto entgegenkommt muss man den Asphalt teilweise verlassen. Kommt ein LKW entgegen, dann verschwindest du besser so weit wie möglich von der Strasse, um
Schäden durch Steinschlag zu vermeiden. Die Landschaft ist in etwa so wie gestern, es lohnt sich das Auto immer mal zu verlassen um die immense Weite zu fühlen, das ist einfach wunderbar.
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Boulia, Einwohner 300, der Ort wurde am “Bullo
Bullo” Wasserloch des Burke Rivers gegründet. Es ist die Hauptstadt des Channel Country. Die Stadt is bekannt für ihre Verbindung mit dem Min Min light,
einem merkwürdigen, geisterhaften Licht das auftaucht, in der Luft schwebt, verschwindet, und wieder auftaucht, unheimlich, als hätte es einen eigenen Willen. Besucht Boulia und findet heraus, ob ihr das Geheimnis
des mysteriösen Min Min Lichtes lösen könnt. Aber Vorsicht - die Legende sagt, das diejenigen die das Licht jagen und einfangen, nie mehr zurückkehren um die Geschichte zu erzählen.
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Thursday 23.9. Boulia - Mt. Isa 329 km Wieder fahren
wir auf der Diamantina Developmental Road deren touristischer Name hier Min Min Way ist. Die Strasse ist auf der ganzen Strecke nach Mt. Isa asphaltiert. Die Landschaft verändert sich etwas, wir verlassen nun das
Channel Country. Kleine Hügel mit felsigen Spitzen werden häufiger, das gelbe Gras zwischen den Hügeln ist übersät mit kleinen roten Ameisenhügeln.
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Zum Mittagessen halten wir in Dajarra, einem kleinen Ort der einst die weltweit grösste Rinder-
verladestation war. Grosse Rinderherden wurden vom Northern Territory nach Dajarra getrieben,hier in Züge verladen und zu den Märkten im Osten transportiert. Heute ist es ein verschlafenes Outbacknest,
aber mit einer reichen Aboriginal- geschichte. Nur die renovierte Eisenbahnstation erinnert noch an die geschäftigen Tage.
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Mount Isa, Einwohner 22.000, ist eine moderne
Stadt im Herzen von Queenslands Nordwesten. Die Stadt liegt in den Selwyn Bergen und ist eine Minenstadt. Die umliegenden Berge sind reich an Eisenerz, Kupfer, Blei und Zink. Der Leichhardt river teilt die Stadt,
die Stadtmitte ist im Osten und die Minengebiete westlich des Flusses. Es gibt viele Attraktionen für Besucher in und um Mt. Isa.
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Mt. Isa ist auch als Rodeo-Hauptstadt bekannt. Das alljährlich Rodeo im August zieht tausende Besucher aus Australien und
der ganzen Welt an. Es soll das grösste Rodeo der südlichen Hemisphäre sein. stan Coster schrieb einen Song über das Isa-Rodeo der von Slim Dusty aufgenommen wurde.
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Wir übernachten auf dem Riverside Tourist Park, der uns nach den rauhen und staubigen Plätzen von denen wir
kamen, ein tropisches Gefühl vermittelt. Wir stocken unsere Vorräte auf, Wasser, Lebensmittel und Bier. Am Nachmittag fahren wir zum Aussichtspunkt in der Stadt und machen zahlreiche Fotos. Und wieder
einmal geniessen wir die warme Nacht auf der Veranda mit ein paar Bieren.
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Mt. Isa - Riverside Tourist Park
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Fortsetzung Mt. Isa-Longreach folgt bald
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Mt. Isa-Longreach
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Quilpie - Cunnamulla
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Cunnamulla-Menindee
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Menindee-Mildura
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Mildura - Adelaide
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